Selbsttest:
Depression

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Wir empfehlen Ihnen, die Informationen zu depressiven Episoden/Depressionen zu lesen, bevor Sie diesen Selbsttest durchführen.

Diese kurze Selbstbeurteilung dient nur als Anhaltspunkt. Nur ein Arzt/eine Ärztin oder ein psychologischer Psychotherapeut/eine psychologische Psychotherapeutin können zuverlässig feststellen, ob bei Ihnen tatsächlich eine behandlungsbedürftige Depression vorliegt.

Bitte beantworten Sie die folgenden 9 Fragen so genau, wie möglich.

Dies ist ein anonymer Selbsttest. Die Daten mit Ihren Antworten enthalten keinerlei auf Sie zurückzuführende oder identifizierende Informationen.

 

Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse des Selbsttests nicht mit einer offiziellen Diagnose gleichzusetzen sind. Diese dienen lediglich dazu, sich selbst und ihre derzeitige Situation einzuordnen und zu sehen, ob Sie sich mit ihrem Hausarzt/ ihrer Hausärztin oder einem/ einer psychologischen Psychotherapeut:in über Ihr Ergebnis austauschen sollten.

Wie oft fühlten Sie sich im Verlauf der letzten 2 Wochen durch die folgenden Beschwerden beeinträchtigt?

Wenig Interesse oder Freude an Ihren Tätigkeiten?
…Niedergeschlagenheit, Schwermut oder Hoffnungslosigkeit?
…Schwierigkeiten, ein- oder durchzuschlafen, oder vermehrter Schlaf?
…Müdigkeit oder Gefühl, keine Energie zu haben?
…Verminderter Appetit oder übermäßiges Bedürfnis zu essen?
…schlechte Meinung von sich selbst; Gefühl ein Versager zu sein oder die Familie enttäuscht zu haben?
…Schwierigkeiten, sich auf etwas zu konzentrieren, z.B. beim Zeitunglesen oder Fernsehen?
Waren Ihre Bewegungen oder Sprache so verlangsamt, dass es auch anderen auffallen würde? Oder waren Sie im Gegenteil „zappelig“ oder ruhelos und hatten dadurch einen stärkeren Bewegungsdrang als sonst?
Gedanken, dass Sie lieber tot wären oder sich Leid zufügen möchten?

Was ist Trauer?

 

Trauer ist eine normale Reaktion auf einen Verlust. Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens verschiedene Arten des Verlustes, die Trauer auslösen. Stirbt ein Mensch, hinterlässt er beinahe immer Angehörige und Freund:innen, die sich fragen, wie sie mit dem Verlust fertig werden sollen.

Mehr erfahren
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Ein Angebot von PallPan, einem Projekt des Nationalen Forschungs­­netzwerk der Universitäts­medizin

 

Weitere Informationen unter www.pallpan.de